| 7 Wochen ohne 2025 / Doro Zinn Aschermittwoch! Beginn der Fasten-zeit. Das bedeutet Verzicht. Verzicht aber worauf, gerade in diesem Jahr, das mit dem Abschied alt vertrauter Gewissheiten beginnt?
´Luft holen! Sieben Wochen ohne Panik.` Dies ist das Motto der dies-jährigen Fastenaktion der evange-lischen Kirche.
Luft holen, tief durchatmen! »In einer Zeit der Krisen und Kriege scheint das besonders notwendig, mal
loslassen und durchatmen zu können.
Wie ist das für mich? Bin ich oft außer Atem? Mache ich mir viel Stress und Gedanken?
´Luft holen! Sieben Wochen ohne Panik.` Dies ist das Motto der dies-jährigen Fastenaktion der evange-lischen Kirche.
Luft holen, tief durchatmen! »In einer Zeit der Krisen und Kriege scheint das besonders notwendig, mal
loslassen und durchatmen zu können.
Wie ist das für mich? Bin ich oft außer Atem? Mache ich mir viel Stress und Gedanken?
Kann ich das eigentlich, ´Luft holen`?[1]«
Atmen gehört zum Leben. Ja, mehr noch: Atmen ist Leben. Ohne atmen hören wir auf zu leben. Darum erleben wir Beklemmung, wenn wir nicht richtig atmen können, weil uns z. B. ein Husten quält oder wenn uns etwas begegnet, das uns schlichtweg den Atem raubt.
Dabei hat mit dem Atem alles angefangen: »Und der HERR-Gott töpferte den Menschen aus Staub vom Erdboden. Und er blies den Lebensatem in seine beiden Nasenlöcher. So wurde der Mensch zu einem lebenden Wesen.[2]«
Auch deshalb kann Inge Schneider schreiben: »Atem ist die Quelle unseres Lebens, der An-fang der Schöpfung, das Erwachen des ersten Menschen und jedes einzelnen von uns im Moment der Geburt. Mit einem großen Einatmen…füllen sich zum ersten Mal die Lungen
Atmen gehört zum Leben. Ja, mehr noch: Atmen ist Leben. Ohne atmen hören wir auf zu leben. Darum erleben wir Beklemmung, wenn wir nicht richtig atmen können, weil uns z. B. ein Husten quält oder wenn uns etwas begegnet, das uns schlichtweg den Atem raubt.
Dabei hat mit dem Atem alles angefangen: »Und der HERR-Gott töpferte den Menschen aus Staub vom Erdboden. Und er blies den Lebensatem in seine beiden Nasenlöcher. So wurde der Mensch zu einem lebenden Wesen.[2]«
Auch deshalb kann Inge Schneider schreiben: »Atem ist die Quelle unseres Lebens, der An-fang der Schöpfung, das Erwachen des ersten Menschen und jedes einzelnen von uns im Moment der Geburt. Mit einem großen Einatmen…füllen sich zum ersten Mal die Lungen
des Neugeborenen. Mit einem letzten Ausatmen, das wie ein Loslassen und Sich-Anvertrauen klingen kann, beschließen wir unser irdisches Leben. Wir geben das Geschenk des
Atems zurück an Gott, von wo es seinen Ausgang genommen hat.«[3]
Gott bläst seinen Lebensatem in den Menschen, dieser wird lebendig.
Gott bläst seinen Lebensatem in den Menschen, dieser wird lebendig.
Danken wir Gott für seinen Lebensatem, durch den er uns lebendig macht. Sagen wir uns ´Halt!`, wenn uns wieder etwas den Atem zu rauben droht. Atmen wir tief ein und aus und lassen die Panik, die sich in uns breit zu machen droht, hinter uns. Luft holen! Durchatmen! Sieben Wochen ohne Panik.
Ich wünsche Ihnen eine segensreiche Fastenzeit.
Bleiben Sie behütet!
Mit lieben Grüßen
Mit lieben Grüßen
Ihr Pastor Heiner Dorkowski
[1]Britta Kirchner, Gutes Gruppengefühl, in: Zutaten. Themenheft zur Fastenaktion, Leipzig 2025, S. 37
[2]1. Buch Mose 2,7
[3]Inge Schneider, Luft für die Seele, in: ebd., S. 53